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Breguet

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Seit über 250 Jahren ist Breguet Taktgeber und eine feste Größe unter den Luxusuhren. Un­­weigerlich stößt man immer auf die Namen Breguet-Spirale oder das Tourbillon. Schon historische Per­­sön­­lichkeiten wie Napoleon I. oder später Winston Churchill schätzten ihre Breguet-Uhren als Zeitmesser der Spitzen­­klasse.



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Die Marke Breguet

Abraham-Louis Breguet wurde 1747 in Neuenburg in der Schweiz geboren. Sein erstes Geschäft gründete er 1775 auf der Ile de la Cité in Paris. Angefangen beim Tourbillon bis hin zu den Breguetziffern – bereits in frühen Tagen war Breguet Wegbereiter für viele Elemente, die noch heute für die Uhrmacherei von höchster Bedeutung sind.


Vor allem die Qualität, aber auch das Erscheinungsbild der Modelle brachten der Uhren­werkstatt zahl­reiche historische Per­­sön­­lichkeiten wie Napoleon Bonaparte, Marie-Antoinette und Ludwig XVI. als Kundschaft ein. Um sich vor Fälschungen zu schützen, etablierte Breguet ab 1795 eine geheime Signatur auf den Zifferblättern seiner Uhren, die zum einen schwer erkennbar und zum anderen nahezu un­­möglich zu fälschen war.


Im Jahr 1810 erhielt Breguet den Auftrag, eine maßgefertigte Uhr für die Königin von Neapel her­zu­stellen, die sich als eine der wichtigsten Erfindungen Breguets er­­weisen sollte – die Armbanduhr.


Diese bahnbrechende Komposition mit der Nummer 2639 wird in der aktuellen Kollektion des Hauses mit der Serie Reine de Naples ge­würdigt, die das gleiche eiförmige Zifferblatt wie das Original aufweist.


Im Jahr 1999 wurde Breguet von der Swatch Group erworben und baut seither seine Vorreiterrolle weiter aus. Das Sortiment beinhaltet äußerst raffinierte Stücke, die die Erfindungen von Breguet prä­sent­ieren und gleichzeitig neueste Innovationen der Uhr­macherei beinhalten.

Abraham-Louis Breguet wurde 1747 in Neuenburg in der Schweiz geboren. Sein erstes Geschäft gründete er 1775 auf der Ile de la Cité in Paris. Angefangen beim Tourbillon bis hin zu den Breguetziffern – bereits in frühen Tagen war Breguet Wegbereiter für viele Elemente, die noch heute für die Uhrmacherei von höchster Bedeutung sind.

 

Vor allem die Qualität, aber auch das Erscheinungsbild der Modelle brachten der Uhrenwerkstatt zahlreiche his­­torische Persönlichkeiten wie Napoleon Bonaparte, Marie-Antoinette und Ludwig XVI. als Kundschaft ein. Um sich vor Fälschungen zu schützen, etablierte Breguet ab 1795 eine geheime Signatur auf den Zifferblättern seiner Uhren, die zum einen schwer erkennbar und zum anderen nahezu unmöglich zu fälschen war.

Im Jahr 1810 erhielt Breguet den Auftrag, eine maßgefertigte Uhr für die Königin von Neapel herzustellen, die sich als eine der wichtigsten Erfindungen Breguets erweisen sollte – die Arm­­band­­uhr.

 

Diese bahnbrechende Komposition mit der Nummer 2639 wird in der aktuellen Kollektion des Hauses mit der Serie Reine de Naples gewürdigt, die das gleiche eiförmige Zifferblatt wie das Original aufweist.

Im Jahr 1999 wurde Breguet von der Swatch Group erworben und baut seither seine Vorreiterrolle weiter aus. Das Sortiment beinhaltet äußerst raffinierte Stücke, die die Erfindungen von Breguet präsentieren und gleichzeitig neueste Innovationen der Uhrmacherei be­­in­­halten.