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Jaeger-LeCoultre

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Die Luxusuhren der Marke Jaeger-LeCoultre genießen einen einzig­artigen Ruf. Das Unter­nehmen gilt als eine der Ikonen der Schweizer Uhr­macher­kunst. Krea­tivität und tech­nisches Können zeichnen jede einzelne Jaeger-LeCoultre-Uhr aus und machen sie zu beliebten Wert­anlagen.

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Die Marke Jaeger-LeCoultre

Das Unter­nehmen LeCoultre wird im Jahr 1833 von den Brüdern Charles Antoine und Ulysse LeCoultre im Schweizer Hochtal Vallée de Joux ge­gründet. Schon zu seiner Anfangs­zeit profi­liert sich LeCoultre auf dem Uhren­­markt mit der Ent­wicklung neuer Fertigungs­verfahren und Uhr­werks­techniken.

Das Ansehen des Unter­nehmens gründet sich vor­nehmlich auf seine lang­jährige Er­fahrung im Bereich der Uhr­werks­­produk­­tion. Bis 1890 bietet das Unter­nehmen bereits 125 ver­schiedene Uhr­werke mit ver­schiedenen kleinen Kom­plikationen an. Ab 1891 werden noch komplexere Uhr­werke mit mehreren Kom­plikationen, wie bei­­spiels­weise Chrono­­graphen, Re­petition oder Kalender-Funktion, ent­wickelt.

Von 1902 bis 1932 stammen viele Uhr­werke des Luxus­­uhren-Her­stellers Patek Philippe von LeCoultre. 1929 wird das kleinste mech­anische Uhrwerk der Welt, das Kaliber 101, vorgestellt. Weitere be­kannte Ent­wick­­lungen des Unter­nehmens sind das Modell Reverso mit Art-déco-Design und Wende­­gehäuse (1931), die Future­matic (1951) als welt­weit erste Automatik­uhr ohne Krone und der erste Arm­band­wecker mit auto­­­matischem Aufzug im Jahr 1956.

Auch in der neueren Zeit macht Jaeger-LeCoultre mit besonderen Kon­struk­tionen auf sich auf­merksam. Zu nennen ist unter anderem die Ent­wicklung des Gyro­tour­billons aus dem Jahr 2004 und der Chrono­­­graph Duomètre (2007).

Das Unternehmen LeCoultre wird im Jahr 1833 von den Brüdern Charles Antoine und Ulysse LeCoultre im Schweizer Hochtal Vallée de Joux gegründet. Schon zu seiner Anfangszeit profiliert sich LeCoultre auf dem Uhren­markt mit der Entwicklung neuer Fertigungsverfahren und Uhrwerkstechniken.

 

Das Ansehen des Unternehmens gründet sich vornehmlich auf seine langjährige Erfahrung im Bereich der Uhrwerks­produktion. Bis 1890 bietet das Unter­­nehmen bereits 125 verschiedene Uhr­­werke mit verschiedenen kleinen Kom­­­plikationen an. Ab 1891 werden noch komplexere Uhrwerke mit mehreren Komplikationen, wie beispielsweise Chro­­no­­­graphen, Repetition oder Kalender-Funktion, entwickelt.

Von 1902 bis 1932 stammen viele Uhrwerke des Luxus­uhren-Herstellers Patek Philippe von LeCoultre. 1929 wird das kleinste mechanische Uhrwerk der Welt, das Kaliber 101, vorgestellt. Weitere bekannte Entwick­lungen des Unternehmens sind das Modell Reverso mit Art-déco-Design und Wendegehäuse (1931), die Future­matic (1951) als weltweit erste Automatikuhr ohne Krone und der erste Armbandwecker mit auto­­mat­­ischem Aufzug im Jahr 1956.

 

Auch in der neueren Zeit macht Jaeger-LeCoultre mit besonderen Konstruk­­tionen auf sich aufmerksam. Zu nennen ist unter anderem die Entwicklung des Gyrotour­billons aus dem Jahr 2004 und der Chronograph Duomètre (2007).