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Vacheron Constantin

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Gegründet in 1755 in Genf, ist Vacheron Constantin der älteste aktive Uhren­­hersteller der Welt. Die außer­­gewöhn­­lichen Luxus­­uhren gehören zu den weltweit be­gehr­testen Uhren und stehen für eine Kombination aus Perfektion und Exklusivität.

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Die Marke Vacheron Constantin

Das 1755 von Jean-Marc Vacheron in Genf gegründete Unternehmen ist der älteste aktive Uhrenhersteller der Welt. Nach mehreren Namens­wechseln ist das Unter­nehmen seit 1877 unter dem Namen Vacheron Constantin bekannt. Drei Jahre später wird das Malteser­kreuz zum Unter­­­nehmens­logo hinzu­gefügt.

In seiner Anfangszeit fertigt das Unter­­nehmen hochwertige Ta­schen­­­uhren. Mit der Französischen Revo­lution 1789 bricht die Nach­frage ein und die Genfer Manu­­faktur hat große Mühe, ihr Geschäft am Leben zu erhalten. François Constantin schließt sich den Nach­fahren von Vacheron an und eröffnet unter dem Motto „Faire mieux si possible, ce qui est toujours possible“ (Es wenn möglich immer besser machen – und das ist immer möglich) Geschäfte in Europa und den USA.

Mitte des 19. Jahrhunderts ist die Nach­­frage nach den hochwertigen Zeit­­messern der Luxus­uhren-Manu­faktur so groß, dass Georges Auguste Leschot, der damalige technische Direktor, die Hand­­arbeit durch maschinelle Fertigung ergänzt, sodass die Produktion und Ver­marktung der Luxus­­uhren be­schleu­nigt werden kann.

Armbanduhren stellt die Firma ab dem Jahr 1910 her. In den folgenden Jahr­­zehnten stellt Vacheron Constantin mehrere hoch­­komp­­lexe Armbanduhr-Modelle mit jeweils mehreren Kompli­­kationen wie Re­pe­tition, ewigem Kalender, Doppel­chrono­graphen oder auch Mond­phasen­­anzeige her und arbeitet ab 1938 eng mit dem Uhren­­hersteller Jaeger-LeCoultre zusammen.

Das 1755 von Jean-Marc Vacheron in Genf gegründete Unternehmen ist der älteste aktive Uhrenhersteller der Welt. Nach mehreren Namenswechseln ist das Unter­nehmen seit 1877 unter dem Namen Vacheron Constantin bekannt. Drei Jahre später wird das Malteser­kreuz zum Unter­­nehmenslogo hinzugefügt.

 

In seiner Anfangszeit fertigt das Unter­­nehmen hochwertige Taschen­­uhren. Mit der Französischen Revolution 1789 bricht die Nachfrage ein und die Genfer Manu­­faktur hat große Mühe, ihr Geschäft am Leben zu erhalten. François Constantin schließt sich den Nachfahren von Vacheron an und eröffnet unter dem Motto „Faire mieux si possible, ce qui est toujours possible“ (Es wenn möglich immer besser machen – und das ist immer möglich) Geschäfte in Europa und den USA. 

Mitte des 19. Jahrhunderts ist die Nach­­frage nach den hochwertigen Zeit­­messern der Luxusuhren-Manufaktur so groß, dass Georges Auguste Leschot, der damalige technische Direktor, die Hand­­arbeit durch maschinelle Fertigung ergänzt, sodass die Produktion und Ver­marktung der Luxusuhren beschleunigt werden kann.

 

Armbanduhren stellt die Firma ab dem Jahr 1910 her. In den folgenden Jahr­­zehnten stellt Vacheron Constantin mehrere hoch­­komp­­lexe Armbanduhr-Modelle mit jeweils mehreren Kompli­­kationen wie Repetition, ewigem Kalender, Doppelchronographen oder auch Mondphasen­anzeige her und arbeitet ab 1938 eng mit dem Uhren­hersteller Jaeger-LeCoultre zusammen.